WELCHES REVIER IST FÜR DEN WINDSURF-START GEEIGNET?

Das große Plus beim Windsurfen ist, dass man es unter fast allen Bedingungen unterrichten kann. Von Vorteil ist ein konstanter, nicht zu starker Wind (zw. 11-16 Knoten), sicheres Material und kleine Gruppen. Je kleiner die Gruppe (1-3 Schüler), desto intensiver kann sich der Lehrer um euch kümmern.

 

Welches Revier für die Schulung am besten geeignet ist, kann man pauschal nicht sagen. Die Marketingmanager der Branche steuern gerne die Anfänger in die Stehreviere. Aufgrund dessen, daß man immer Boden unter den Füßen hat, fühlt man sich sicherer, was im Grunde auch richtig ist.

 

Das Ziel einer Schulung ist aber, dem Schüler das Surfen beizubringen, nicht nur im Stehbereich. Deswegen sind grundsätzlich Schulungen im tiefen Wasser zu empfehlen. Reviere mit böigen Winden, felsigem Untergrund oder großen Wellen sind allerdings ungeeignet.
Auf den Spotseiten von surfbude.de findet ihr immer eine Einschätzung der Schulungsbedingungen.

 

 

                                                                     

 

 

 

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